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Chiang Rai

Chiang Rai

Chiang Rai ist die nördlichste Großstadt Thailands. Es wurde 1262 n. Chr. Unter König Mangrai als Hauptstadt gegründet.

Die Stadt wurde 1262 von König Mangrai gegründet und wurde die Hauptstadt der Mangrai-Dynastie. Das Wort “Chiang” bedeutet auf Thailändisch “Stadt”, also würde Chiang Rai “die Stadt von (Mang) Rai” bedeuten. Anschließend wurde Chiang Rai von Birma erobert und blieb mehrere hundert Jahre unter birmanischer Herrschaft. Erst 1786 wurde Chiang Rai ein Chiang Mai-Vasall. Siam (Thailand) annektierte Chiang Mai 1899, und Chiang Rai wurde 1933 zur Provinz Thailands erklärt.

Während der Regierungszeit von König Sam Fang Kaen aus der Mangrai-Dynastie (1402–1441) wurde 1432 in Chiang Rai die am meisten verehrte Buddha-Statue Phra Kaeo entdeckt, als ein Erdbeben die Chedi im Wat Phra Kaeo spaltete von Chiang Rai Stadt. Die schöne Jadefigur war dann im Inneren verborgen zu sehen. Ein weiteres Beispiel für die Geschichte ist, dass der „Smaragd-Buddha“ kurz bevor die Plünderer plünderten, hastig mit Schlamm bedeckt war. Viele Jahre später stellte sich heraus, dass der klobig aussehende Schlammbuddha tatsächlich eine prächtige Jadestatue beherbergte, möglicherweise durch das oben erwähnte Erdbeben, bei dem ein Stück Lehm abbrach und die darunter liegende Jade enthüllte.

1992 wurde die Stadtsäule vom Wat Klang Wiang zum Wat Phra That Doi Chom Thong verlegt, wo sie als Sadue Mueang (thailändisch: สะดือ สะดือ), der „Nabel“ oder Omphalos der Stadt, bekannt ist.

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